unklare Rauchentwicklung außerorts

Die Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde mit dem Alarmstichwort „unklare Rauchentwicklung außerorts“ auf die Autobahn A81 alarmiert.

Sowohl die Feuerwehr als auch die Autobahnpolizei fuhren die Strecke Tauberbischofsheim – Boxberg ab, konnten jedoch keine Rauchentwicklung feststellen. Der Einsatz wurde daraufhin beendet.

Verkehrsunfall, auslaufender Kraftstoff

Die Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde am Sonntagvormittag zu einem Verkehrsunfall mit auslaufendem Kraftstoff auf die Autobahn A81 in Fahrtrichtung Würzburg alarmiert.

An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass ein PKW alleine am Unfall beteiligt war. Der Fahrer des Wagens wurde bereits vom Rettungsdienst betreut. Die Feuerwehr nahm auslaufende Betriebsstoffe auf und führte das Batteriemanagement durch.

Verkehrsunfall

Zum dritten Einsatz des heutigen Tages wurde die Feuerwehr Tauberbischofsheim erneut zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn A81 alarmiert.

Die Einsatzstelle wurde abgesichert bis zum Eintreffen des Abschleppers.

Verkehrsunfall

Die Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn A81 in Fahrtrichtung Heilbronn alarmiert.

Die Einsatzstelle wurde abgesichert und auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen.

Verkehrsunfall, eingeklemmte Person

Zu einem Verkehrsunfall, mit einer eingeklemmten Person, wurde die Feuerwehr Tauberbischofsheim auf die Autobahn A 81 in Fahrtrichtung Würzburg alarmiert.

Vor Ort stellte sich heraus, dass sich ein Unfall zwischen einem LKW und einem PKW ereignete. Der PKW war hierbei in das Heck des LKW-Anhängers gefahren. Die Fahrerin des PKWs war in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Der PKW fing Feuer, dieses wurde jedoch schnell durch andere Verkehrsteilnehmer und anschließend nach deren Eintreffen durch die Feuerwehr abgelöscht.

Die Person wurde mittels hydraulischen Rettungsgerätes aus ihrem Fahrzeug befreit und dem Rettungsdienst übergeben. Anschließend wurden auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen.

Nachlöscharbeiten Flächenbrände

Erneut wurde die Feuerwehr Tauberbischofsheim zu den Einsatzstellen davor alarmiert, da eine Rauchentwicklung gemeldet wurde.

Alle drei Einsatzstellen wurden hierbei kontrolliert. Die Einsatzstellen eins und zwei wurden nochmals bewässert, um ein Wiederauflammen zu verhindern.

Flächenbrände

Die Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde am 23.08.2022 zu einem Flächenbrand auf die Autobahn A81 alarmiert.

Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle stellte sich heraus, dass es sich nicht um einen einzigen Flächenbrand handelte, sondern das insgesamt drei verschiedene Brände an unterschiedlichen Stellen direkt an der Fahrbahnböschung brannten (km 458, km 460 und km 469). Aus diesem Grund waren auch weitere Feuerwehren (Grünsfeld, Waldbrunn, Altertheim, Reichenberg, Eisingen, Kist) im Einsatz.

Mit hohem Wassereinsatz konnten alle drei Brände durch die Feuerwehren schnell unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde ein Pendelverkehr eingerichtet.

LKW-Brand

Die Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde am frühen Morgen des 02.08.2022 mit dem Alarmstichwort „LKW-Brand“ auf die Autobahn A81 alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich in Fahrtrichtung Heilbronn – kurz vor der Abfahrt Boxberg.

Bereits auf Anfahrt der Einsatzkräfte meldete die Leitstelle, dass sich der LKW im Vollbrand befand – dies bestätigte sich bei Eintreffen. Das Führerhaus des LKW, sowie der erste der beiden Anhänger brannten lichterloh.

Sofort wurde durch die Feuerwehr die Brandbekämpfung mit mehreren Atemschutztrupps eingeleitet. Das Führerhaus konnte so auch schnell gelöscht werden – der Anhänger stellte sich aufgrund der Kastenform wesentlich komplexer dar. Da somit auch klar wurde, dass der Einsatz sowohl wasser- als auch personalintensiv werden wird, wurden die Feuerwehren Lauda (Rüstwagen + Löschgruppenfahrzeug), Boxberg (Löschgruppenfahrzeug) und Bad Mergentheim (Wechsellader mit Abrollbehälter Wasser/Schaum + Gerätewagen Mess) an die Einsatzstelle nachalarmiert. Ebenfalls als wertvoll erwies sich, dass das eigentlich außer Dienst gestellte TLF 24/50 ebenfalls noch einsatzbereit auf der Wache war und so mit ausrücken konnte.

Durch den Einsatz von einer Motorflex konnte der Anhänger nach und nach geöffnet werden, sodass der Löschangriff Wirkung zeigte. Hierbei wurde im späteren Verlauf auch Schaum eingesetzt. Auch der Einsatz eines sogenannten „Fognails“ (eine Art Löschlanze) zeigte entsprechende Wirkung. Ebenfalls wurde mit Unterstützung des Rüstwagens aus Lauda der hintere Anhänger, der vom Brand nicht betroffen war, von der Zugmaschine und dem brennenden vorderen Anhänger getrennt.

Nach Ablöschen des Anhängers wurde die Einsatzstelle dann an die Polizei und eine Fachfirma übergeben, die sich um die Bergung des LKWs kümmerte. Ebenfalls wurde das Umweltschutzamt des Landratsamtes zur Einsatzstelle beordert. Die Autobahn in Richtung Heilbronn war während der Löscharbeiten voll gesperrt.

PKW-Brand

Zum dritten Einsatz am heutigen Montag wurde die Feuerwehr Tauberbischofsheim zu einem PKW-Brand auf die Autobahn A 81 alarmiert.

Vor Ort stellte sich heraus, dass der PKW bereits im Vollbrand stand – zudem breitete sich der Brand bereits auf die angrenzende Böschung aus.

Ein Trupp unter Atemschutz konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen.

Gefahrgutunfall

Die Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde mit dem Stichwort “Gefahrgutunfall“ auf den Parkplatz „Steinbacher Höhe“ der Autobahn A81 alarmiert. Gemäß Alarm- und Ausrückeordnung werden bei diesem Stichwort ebenfalls die Feuerwehren Wertheim mit dem Gefahrgutzug des Main-Tauber-Kreises, die Feuerwehr Lauda und die Feuerwehr Bad Mergentheim mit dem Gerätewagen-Messtechnik alarmiert.

Vor Ort stellte sich heraus, dass es eine Leckage auf einem LKW gab, ausgelöst durch eine Notbremsung. Der LKW stand gesichert auf dem Parkplatz, der Fahrer war unverletzt. Da der Stoff zunächst unklar war, wurde der LKW großräumig abgesperrt. Hierzu wurde auch der rechten Streifen der Autobahn gesperrt.

Ein Trupp rüstete sich mit einem Chemikalienschutzanzug (CSA) aus, um die Einsatzstelle zu erkunden. Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem Stoff um eine Kaliumhydroxidlösung handelte. Da die Leckage nicht genau lokalisiert werden konnte, sicherten und luden mehrere Trupps unter CSA die einzelnen Behälter vom LKW ab, um ein weiteres Austreten zu verhindern. Hierbei unterstützte im weiteren Einsatzverlauf eine Spezialfirma.

Nach Abschluss der Tätigkeiten wurde die Einsatzstelle an die Spezialfirma übergeben.

Ebenfalls im Einsatz war der Kreisbrandmeister Andreas Geyer, die Polizei, der Gefahrgutbeauftragte und der Rettungsdienst zur Absicherung der Einsatzkräfte.