Die Drehleiter der Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde im Rahmen der Überlandhilfe nach Lauda in die Altseestraße alarmiert. Der Rettungsdienst forderte die Feuerwehr als Unterstützung an, um die Person schonend aus dem Haus zu retten.
Die Person konnte letztendlich über das Treppenhaus gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden.
Die Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde im Rahmen der Überlandhilfe mit der Drehleiter zu einem Scheunenbrand zwischen Heckfeld und Oberlauda alarmiert. Ebenfalls wurde hierzu die Feuerwehr Lauda-Königshofen alarmiert.
Vor Ort stellte sich heraus, dass eine ca. 8 x 10 Meter große Scheune im Vollbrand stand. Die Feuerwehren leiteten die Brandbekämpfung über mehrere C-Rohre ein. Hierbei kam auch die Drehleiter mit dem Wenderohr zum Einsatz.
Um die Wasserversorgung sicherzustellen, wurde das TLF 24/50 aus TBB sowie die beiden WLF AB-Wasser aus Bad Mergentheim bzw. Markelsheim nachalarmiert. Mit diesen Fahrzeugen wurde ein Pendelverkehr zur Einsatzstelle eingerichtet – insgesamt kamen ca. 50.000l Wasser zum Einsatz, welches vor Ort in Faltbehälter umgepumpt wurde.
Im Einsatz waren:
Feuerwehr TBB
Feuerwehr Lauda-Königshofen mit den Abteilungen Stadt, Oberlauda, Heckfeld, Beckstein und Sachsenflur
Feuerwehr Bad Mergentheim mit den Abteilungen Stadt und Markelsheim
Die Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde von der Brandmeldeanlage der Firma Weinig AG alarmiert.
Der ausgelöste Melder wurde vor Ort durch einen Atemschutztrupp kontrolliert – es konnte weder Feuer noch Rauch festgestellt werden. Die Brandmeldeanlage wurde daraufhin zurückgestellt und die Feuerwehr konnte ihren Einsatz beenden.
e Drehleiter der Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde im Rahmen der Überlandhilfe zu einer Personenrettung nach Großrinderfeld in die dortige Schießmauerstraße alarmiert.
Leider kam für die Person vor Ort jede Hilfe zu spät, sodass die Drehleiter nicht mehr zum Einsatz kommen musste.
Zu einem Wohnungsbrand in der Wohnanlage „Zipf-Park“ kam es vergangene Nacht. Die Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde mit dem Stichwort „Zimmerbrand, mit Personen in Gefahr“ kurz nach 23 Uhr in die Hauptstraße alarmiert. Aufgrund der Lage wurde durch die Feuerwehrführung unmittelbar ein Vollalarm für die gesamte Abteilung Stadt angeordnet (aufgrund der aktuellen Corona-Situation ist die Einsatzabteilung eigentlich in zwei Alarmgruppen im wochenweisen Wechsel eingeteilt).
Vor Ort stellte sich heraus, dass es in einer Wohnung zu einem Brand kam – ob sich noch Personen in der Wohnung befanden war zu dieser Zeit noch unklar. Die starke Rauchentwicklung an den Fenstern und Rauch, der durch die Wohnungstüre ins Treppenhaus drückte, ließen auf eine fortgeschrittene Brandausbreitung schließen. Ein Trupp des HLF20 unter Atemschutz begann sofort mit der Menschenrettung und Brandbekämpfung. Zudem wurde die Drehleiter vorsorglich an der Gebäuderückseite in Stellung gebracht.
Parallel wurde der große Gebäudekomplex, der aus mehreren einzelnen, durch Tiefgaragen aber teilweise miteinander verbundenen Häusern besteht, komplett evakuiert, da eine Gefährdung der Bewohner durch eine weitere Rauchausbreitung nicht ausgeschlossen werden konnte. Aufgrund der großen Zahl betroffener Personen wurden umfangreiche Kräfte des deutschen Roten Kreuzes, u.a. mehrere Rettungswagen, 3 Notärzte (darunter auch ein Leitender Notarzt), ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst und die SEG (Schnelleinsatzgruppe), alarmiert. Zudem wurden die Abteilungen Dittigheim und Distelhausen mit weiteren Atemschutzgeräteträgern zur Einsatzstelle gerufen.
Der eigentliche Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden; die Suche nach etwaigen Personen in der Brandwohnung selbst verlief glücklicherweise negativ.
Die Bewohner des Komplexes wurden währenddessen vom DRK betreut und im Laufe des Einsatzes in die Festhalle der Stadt Tauberbischofsheim gebracht.
Nachdem umfangreiche Nachlöscharbeiten in der Wohnung durchgeführt wurden, konnten bei einer erneuten Überprüfung mittels Wärmebildkamera keine Glutnester mehr festgestellt werden. Parallel fanden im gesamten Wohnkomplex ausgiebige Belüftungsmaßnahmen statt. Mehrere Trupps kontrollierten im Anschluss die weiteren Wohnungen auf Schadstoffe; nachdem diese Messungen negativ ausfielen, konnten die meisten Bewohner im weiteren Verlauf der Nacht in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Brandwohnung bleibt unbewohnbar und wurde durch Kräfte der Feuerwehr verschlossen. Kreisbrandmeister Andreas Geyer und der stellvertretende Bürgermeister Gerhard Baumann machten sich vor Ort ein Bild der Lage und dankten den Rettungskräften für ihre Arbeit.
Der Einsatz konnte für die Feuerwehr Tauberbischofsheim gegen 3.30 Uhr beendet werden.
Die Drehleiter der Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde im Rahmen der Überlandhilfe in den Werbacher Ortsteil Niklashausen alarmiert. Der Rettungsdienst forderte die Feuerwehr als Unterstützung an, um die Person schonend aus dem Haus zu retten.
Die Person konnte über die Drehleiter gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden.
Ebenfalls im Einsatz war die Feuerwehr Werbach, Abt. Niklashausen.
Die Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde mit den Abteilungen Dittwar und Stadt nach Dittwar in den Schulweg zu einer dringlichen Türöffnung alarmiert.
Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Hausnotfruf-Teilnehmer lediglich vergessen hatte die sogenannte Tagestaste zu drücken – die Person war wohlauf und Feuerwehr sowie Rettungsdienst konnte den Einsatz rasch beenden.
Die Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde von der Brandmeldeanlage des Altenheimes „Johannes-Sichart-Haus“ in die Kapellenstraße alarmiert.
Der ausgelöste Melder wurde durch die Feuerwehr kontrolliert – es stellte sich heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Daraufhin konnte die Brandmeldeanlage zurückgestellt und der Einsatz beendet werden.
Die Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde von der Brandmeldeanlage des Seniorenzentrums „Haus Heimberg“ alarmiert.
Vor Ort wurde der ausgelöste Melder durch die Feuerwehr kontrolliert – es konnte weder Feuer noch Rauch festgestellt werden, sodass die Feuerwehr den Einsatz beenden konnte.
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