Zum dritten Mal in Folge hieß das Alarmstichwort „Flächenbrand Autobahn A81“.
Die Feuerwehr fuhr die gemeldete Strecke ab, konnte jedoch kein Feuer oder Rauch erkennen. Ggf. war die Staubentwicklung einer nahen Landmaschine der Alarmierungsgrund.
Die Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde am 23.08.2022 zu einem Flächenbrand auf die Autobahn A81 alarmiert.
Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle stellte sich heraus, dass es sich nicht um einen einzigen Flächenbrand handelte, sondern das insgesamt drei verschiedene Brände an unterschiedlichen Stellen direkt an der Fahrbahnböschung brannten (km 458, km 460 und km 469). Aus diesem Grund waren auch weitere Feuerwehren (Grünsfeld, Waldbrunn, Altertheim, Reichenberg, Eisingen, Kist) im Einsatz.
Mit hohem Wassereinsatz konnten alle drei Brände durch die Feuerwehren schnell unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde ein Pendelverkehr eingerichtet.
Die Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde mit den Abteilungen Stadt und Dittigheim zu einem Waldbrand auf den Höhberg bei Dittigheim alarmiert.
An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass es im Wald auf einer Fläche von ca. 50×50 Metern brannte. Sofort wurde der Löschangriff über 2 C-Rohre eingeleitet.
Kurz nach dessen Beginn stellte sich heraus, dass unweit davon entfernt eine weitere Waldfläche – auf etwa 50×50 Metern – brannte. Auch hier wurde unverzüglich ein Löschangriff eingeleitet. Unter anderem kamen während des Einsatzes beide Monitore des TLF 4000 bzw. des „alten“ TLF 24/50 zum Zug. Der Einsatz wurde hierbei in drei Abschnitte eingeteilt: Brand 1, Brand 2, Wasserversorgung.
Der Brand war rasch unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten stellten sich allerdings als sehr umfangreich heraus und nahmen eine längere Zeit in Anspruch. Für die Sicherstellung der Wasserversorgung waren auch mehrere Landwirte mit Fässern im Einsatz.
Gegen 12 Uhr wurde die Feuerwehr Tauberbischofsheim erneut alarmiert. Der LKW-Anhänger wurde mittlerweile durch eine Fachfirma nach Distelhausen gebracht. Hierbei wurde bemerkt, dass dieser wieder leicht rauchte.
Die Feuerwehr leerte den Anhänger vollständig und führte Nachlöscharbeiten durch. Weiter wurde das Material in entsprechend große Mulden verfrachtet.
Die Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde am frühen Morgen des 02.08.2022 mit dem Alarmstichwort „LKW-Brand“ auf die Autobahn A81 alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich in Fahrtrichtung Heilbronn – kurz vor der Abfahrt Boxberg.
Bereits auf Anfahrt der Einsatzkräfte meldete die Leitstelle, dass sich der LKW im Vollbrand befand – dies bestätigte sich bei Eintreffen. Das Führerhaus des LKW, sowie der erste der beiden Anhänger brannten lichterloh.
Sofort wurde durch die Feuerwehr die Brandbekämpfung mit mehreren Atemschutztrupps eingeleitet. Das Führerhaus konnte so auch schnell gelöscht werden – der Anhänger stellte sich aufgrund der Kastenform wesentlich komplexer dar. Da somit auch klar wurde, dass der Einsatz sowohl wasser- als auch personalintensiv werden wird, wurden die Feuerwehren Lauda (Rüstwagen + Löschgruppenfahrzeug), Boxberg (Löschgruppenfahrzeug) und Bad Mergentheim (Wechsellader mit Abrollbehälter Wasser/Schaum + Gerätewagen Mess) an die Einsatzstelle nachalarmiert. Ebenfalls als wertvoll erwies sich, dass das eigentlich außer Dienst gestellte TLF 24/50 ebenfalls noch einsatzbereit auf der Wache war und so mit ausrücken konnte.
Durch den Einsatz von einer Motorflex konnte der Anhänger nach und nach geöffnet werden, sodass der Löschangriff Wirkung zeigte. Hierbei wurde im späteren Verlauf auch Schaum eingesetzt. Auch der Einsatz eines sogenannten „Fognails“ (eine Art Löschlanze) zeigte entsprechende Wirkung. Ebenfalls wurde mit Unterstützung des Rüstwagens aus Lauda der hintere Anhänger, der vom Brand nicht betroffen war, von der Zugmaschine und dem brennenden vorderen Anhänger getrennt.
Nach Ablöschen des Anhängers wurde die Einsatzstelle dann an die Polizei und eine Fachfirma übergeben, die sich um die Bergung des LKWs kümmerte. Ebenfalls wurde das Umweltschutzamt des Landratsamtes zur Einsatzstelle beordert. Die Autobahn in Richtung Heilbronn war während der Löscharbeiten voll gesperrt.
Die Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde zum zweiten Einsatz des heutigen Tages an den Marktplatz alarmiert.
Am dortigen Sandkasten hatte sich ein Kind eingeklemmt. Die Feuerwehr befreite das Kind mit entsprechendem Werkzeug und konnte es dem Rettungsdienst übergeben.
Die Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde in der Nacht zum Dienstag zu einer unklaren Rauchentwicklung innerorts in die Laurentiusbergstraße alarmiert.
Laut Leitstelle konnte dort ein heller Feuerschein gesichtet werden. Die Feuerwehr suchte das Gebiet weitläufig ab, konnte jedoch kein Feuer finden. Aufgrund des hellen Mondes wird davon ausgegangen, dass dieser den „Feuerschein“ erzeugte.
Die Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde mit dem Stichwort “Gefahrgutunfall“ auf den Parkplatz „Steinbacher Höhe“ der Autobahn A81 alarmiert. Gemäß Alarm- und Ausrückeordnung werden bei diesem Stichwort ebenfalls die Feuerwehren Wertheim mit dem Gefahrgutzug des Main-Tauber-Kreises, die Feuerwehr Lauda und die Feuerwehr Bad Mergentheim mit dem Gerätewagen-Messtechnik alarmiert.
Vor Ort stellte sich heraus, dass es eine Leckage auf einem LKW gab, ausgelöst durch eine Notbremsung. Der LKW stand gesichert auf dem Parkplatz, der Fahrer war unverletzt. Da der Stoff zunächst unklar war, wurde der LKW großräumig abgesperrt. Hierzu wurde auch der rechten Streifen der Autobahn gesperrt.
Ein Trupp rüstete sich mit einem Chemikalienschutzanzug (CSA) aus, um die Einsatzstelle zu erkunden. Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem Stoff um eine Kaliumhydroxidlösung handelte. Da die Leckage nicht genau lokalisiert werden konnte, sicherten und luden mehrere Trupps unter CSA die einzelnen Behälter vom LKW ab, um ein weiteres Austreten zu verhindern. Hierbei unterstützte im weiteren Einsatzverlauf eine Spezialfirma.
Nach Abschluss der Tätigkeiten wurde die Einsatzstelle an die Spezialfirma übergeben.
Ebenfalls im Einsatz war der Kreisbrandmeister Andreas Geyer, die Polizei, der Gefahrgutbeauftragte und der Rettungsdienst zur Absicherung der Einsatzkräfte.
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