unklare Rauchentwicklung in Gebäude

Die Drehleiter der Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde im Rahmen der Überlandhilfe zu einer unklaren Rauchentwicklung innerhalb eines Gebäudes nach Gissigheim in den dortigen Panoramaweg alarmiert.

Von der Leitstelle kam zudem die Information, dass es sich um eine Rauchentwicklung aus einer Pelletheizung handelte. Die zuerst eintreffenden Kameraden aus Königheim stellten fest, dass der Rauch bereits abgezogen war und führten Kontrollen mit der Wärmebildkamera durch.

Ein Eingreifen der Feuerwehr Tauberbischofsheim war nicht nötig.

Technische Hilfeleistung mit Dringlichkeit

Der Rüstwagen der Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde zur Unterstützung der örtlichen Einsatzkräfte und der DLRG an die Tauber bei Gamburg alarmiert.

Eine Person sprang dort in die Tauber und zog sich aufgrund eines Astes unter Wasser eine Pfählungsverletzung fest. Die Person steckte anschließend in der Tauber fest.

Die Feuerwehr TBB unterstützte hier mit hydraulischem Rettungsgerät die DLRG-Einsatztaucher, sodass die Person gerettet werden konnte.

Person in Schacht gestützt

Zum zweiten Einsatz am 16.07.2022 wurde die Feuerwehr Tauberbischofsheim am Nachtmittag zu einer abgestürzten Person in ein Hotel im Stammbergweg alarmiert.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass eine Person mehrere Meter tief in einen Aufzugschacht gestürzt war. Sofort wurde mit Absprache des Rettungsdienstes eine Rettung eingeleitet. Die Person konnte vom untersten Stockwerk mit Hilfe der Schleifkorbtrage gerettet und anschließend dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben werden.

Im Einsatz war neben der Feuerwehr der Rettungsdienst TBB, die Polizei, Kreisbrandmeister Andreas Geyer und der SAR-Helikopter der Bundeswehr, Standort Niederstetten.

Gefahrgutunfall

Die Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde mit dem Stichwort “Gefahrgutunfall“ auf den Parkplatz „Steinbacher Höhe“ der Autobahn A81 alarmiert. Gemäß Alarm- und Ausrückeordnung werden bei diesem Stichwort ebenfalls die Feuerwehren Wertheim mit dem Gefahrgutzug des Main-Tauber-Kreises, die Feuerwehr Lauda und die Feuerwehr Bad Mergentheim mit dem Gerätewagen-Messtechnik alarmiert.

Vor Ort stellte sich heraus, dass es eine Leckage auf einem LKW gab, ausgelöst durch eine Notbremsung. Der LKW stand gesichert auf dem Parkplatz, der Fahrer war unverletzt. Da der Stoff zunächst unklar war, wurde der LKW großräumig abgesperrt. Hierzu wurde auch der rechten Streifen der Autobahn gesperrt.

Ein Trupp rüstete sich mit einem Chemikalienschutzanzug (CSA) aus, um die Einsatzstelle zu erkunden. Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem Stoff um eine Kaliumhydroxidlösung handelte. Da die Leckage nicht genau lokalisiert werden konnte, sicherten und luden mehrere Trupps unter CSA die einzelnen Behälter vom LKW ab, um ein weiteres Austreten zu verhindern. Hierbei unterstützte im weiteren Einsatzverlauf eine Spezialfirma.

Nach Abschluss der Tätigkeiten wurde die Einsatzstelle an die Spezialfirma übergeben.

Ebenfalls im Einsatz war der Kreisbrandmeister Andreas Geyer, die Polizei, der Gefahrgutbeauftragte und der Rettungsdienst zur Absicherung der Einsatzkräfte.

Verkehrsunfall mit LKW, eingeklemmte Person

Am frühen Morgen des 21.06.2022 wurde die Feuerwehr Tauberbischofsheim mit dem Stichwort „Verkehrsunfall mit LKW, eingeklemmte Person, auf die Autobahn A81 in Fahrtrichtung Heilbronn alarmiert.

Vor Ort stellte sich heraus, dass ein LKW von der Fahrbahn abgekommen war, umstürzte und nun in einem Graben neben der Autobahn lag. Glücklicherweise war der Fahrer des LKWs nicht eingeklemmt und wurde bei Eintreffen der Feuerwehr bereits vom Rettungsdienst versorgt.

Da durch den Unfall der Kraftstofftank des LKW aufgerissen wurde, lief eine entsprechende Menge an Betriebsstoffen aus. Die Feuerwehr hat den auslaufenden Kraftstoff abgebunden und zur Sichtung das Umweltamt informiert.

Durch Trümmerteile auf der Autobahn riss sich auch ein weiterer – nicht am eigentlichen Unfall beteiligter – PKW seinen Kraftstofftank auf. Auch hier wurde der ausgelaufene Kraftstoff abgebunden.

Gasausströmung

Die Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde mit dem Stichwort „Gasausströmung“ in einen Supermarkt in die Hochhäuser Straße alarmiert. Bereits auf Anfahrt teilte die Leitstelle mit, dass vermutlich 5 Personen von einer leichten Atemnot betroffen sind – aus diesem Grund wurde das Alarmstichwort „MANV 1“ (=Massenanfall von Verletzten Stufe 1, 5-10 Personen) ausgelöst.

Vor Ort wurde die Einsatzstelle umfangreich erkundet, das Gebäude vollständig geräumt und Messungen durch einen Atemschutztrupp vorgenommen. Diese Messungen – und auch die Messungen des ebenfalls alarmierten Gerätewagen-Messtechnik aus Bad Mergentheim – waren negativ.

Das Gebäude wurde daraufhin umfangreich belüftet und nochmals kontrolliert. Da keine ausströmenden Stoffe feststellbar waren, konnte die Einsatzstelle der Polizei übergeben werden.

Die verletzten Personen wurden alle durch den Rettungsdienst gesichtet.

Verkehrsunfall, 2 Personen eingeklemmt

Die Feuerwehr Tauberbischofsheim wurde am Abend mit dem Alarmstichwort „Verkehrsunfall, 2 Personen eingeklemmt“ auf die Autobahn A81 in Fahrtrichtung Würzburg alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich kurz nach der Anschlussstelle TBB – noch vor der Raststätte „ob der Tauber“.

Vor Ort stellte sich heraus, dass ein PKW alleinbeteiligt verunfallte – als die Feuerwehr an der Einsatzstelle eintraf, waren die beiden Insassen bereits aus dem PKW befreit und wurden vom Rettungsdienst betreut.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab, nahm auslaufende Betriebsstoffe auf und führte das Betriebsmanagement durch. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben.

Zimmerbrand

In der Nacht zum 24. Mai 2022 wurden die Abteilungen Hochhausen, Impfingen und Kernstadt der Feuerwehr Tauberbischofsheim mit dem Alarmstichwort „Zimmerbrand, Personen in Gefahr“ in die Hochhäuser Schulzengasse alarmiert.

Vor Ort an der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass in einem Mehrfamilienhaus – im dortigen Erdgeschoss – zu einer massiven Rauchentwicklung, durch den Brand eines elektronischen Gerätes, kam. Alle Bewohner des Hauses konnten dieses bereits verlassen, sodass sich die Feuerwehr direkt an die Brandbekämpfung machen konnte. Ein Trupp unter Atemschutz konnte den Brand im Zimmer rasch ablöschen, weitere Trupps kontrollierten das gesamte Gebäude. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden durch die Feuerwehr Belüftungsmaßnahmen durchgeführt und das Gebäude im Anschluss auf CO kontrolliert.

Die Bewohner des Hauses wurden durch den Rettungsdienst, der mit zwei Rettungswagen, einem Notarzteinsatzwagen und einem Organisatorischen Leiter vor Ort war, gesichtet und versorgt.

Kreisbrandmeister Andreas Geyer war ebenfalls vor Ort und machte sich ein Bild der Lage.

Verkehrsunfall, eingeklemmte Person

Mit dem Stichwort „Verkehrsunfall, eingeklemmte Person“ wurde die Feuerwehr Tauberbischofsheim – noch während des Brandmeldealarms in Gerlachsheim – auf die Autobahn A81 in Fahrtrichtung Heilbronn alarmiert. Auf Höhe der dortigen Rötensteinbrücke ereignete sich der Verkehrsunfall.

An der Einsatzstelle eingetroffen, stellte sich heraus, dass die Person bereits befreit werden konnte. Die Feuerwehr führte das Batteriemanagement durch und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf.

Zimmerbrand, Personen in Gefahr

Am 22.02.2022 wurde die Feuerwehr Tauberbischofsheim mit dem Stichwort „Zimmerbrand, Personen in Gefahr“ in den Stormweg nach Tauberbischofsheim alarmiert.

Vor Ort wurde eine leichte Rauchentwicklung festgestellt. Da schnell klar war, dass vermutlich noch eine Person im Gebäude war, wurde die Türe gewaltsam geöffnet und sofort eine Menschenrettung eingeleitet. Tatsächlich konnte auch eine Person vorgefunden und gerettet werden.

Der Ursprung der Rauchentwicklung konnte als angebrannte Speisen identifiziert werden – die Feuerwehr brachte diese nach draußen und belüftete das Gebäude